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English, German, French, Polish - remember to let us know about write-ups! Here's what we've got so far:
"(...) Dual vocalists Emanuela Hutter and Oliver Baroni give this unique sounding band that extra something that puts them heads above the rest. Highly influenced by early rock n roll, rockabilly and 50's girl groups The Hillbilly Moon Explosion get you hooked with the first song "Chick Habit", which is straight out of The Dixie Cups/Crystals culture with Emanuela taking the vocals and keep you hanging on right till the end with "Nothin’ But You", a hillbilly, Southern Culture sounding rock tune. (...) I think I am in love with this band. These guys are excellent musicians who have put together a disc that I am going to wear out in my player." (Rock'n'Roll Purgatory 1.2003)
"Rock'n'Roll re-invented!" (Sonntagsblick 3.12.2006)
"Emanuela's infatuating voice outshines the competition." 4 out of 4 points (Sonntagszeitung 3.12.2006)
"More power to you, Emanuela! Especially if something sounds as good as the new album by the Hillbilly Moon Explosion does." (20 Minuten, 7.12.2006)
"Vitalität in Kombination mit Stilbewusstsein und hoher Musikalität kennzeichnete dagegen den begeisternden Auftritt des Zürcher Quartetts Hillbilly Moon Explosion. Akzentuierter Gesang und samtige Easy-Listerning-Sequenzen. Der Spannungsbogen konnte erstaunlich weit gedehnt werden. (...)" (Augsburger Allgemeine 17.5.2004)
"Gesegnet mit den heiligen Wassern, die normalerweise nach geschlagenem Wochenende auf die letzten Ungläubigen versprenkelt werden. Eine musikalische Aufrichtigkeit, die es eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Dicke Farfisa-Orgeln, toffe Drums und ein Kontrabass, der sich in die eigenen Eier zu treten vermag. (...) Davon träumen Ehefrauen. Da schütteln selbst Gelenke, von denen man gar nicht gewusst hat, dass sich diese in der eigenen Orthopädie befinden. (...)" (Loop 6.2004)
"Stil. Können. Heisse Töne." - "The Hillbilly Moon Explosion sind noch schärfer geworden, die Heuler noch bluesgetränkter, und wenn ich sage Blues, dann meine ich dieses furiose, ungezähmte Tier. (...) Kein Rock'n'Roll-Tanzkurs, sondern pure Lebenslust, Schweiss, Bier, enthemmte Triebe und so fort." (Züri-Tipp 10.6.2004)
"Es ist en vogue, Musik von anno dazumal mit dem Geist von heute zu spielen. Garagenrocker Jack White vergnügt sich mit Country-Oma Loretta Lynn, und die weltbeste Zürcher Band lächelt nur milde: Seit je trägt The Hillbilly Moon Explosion uralten Rockabilly mit Punk-Zwinkern vor: röhrende Gitarren, ein rammliger Bass, ein sexy Japsen und Jaulen. Ironisierte Könner- und Leidenschaft ist ihr Markenzeichen (...) frisch, frech, frivol." (Facts 27.5.2004) -> English Translation!

"Achtung, Baby: Hier kommt die Rock'n'Roll-Bourgeoisie! The Hillbilly Moon Explosion spielen Rock'n'Roll ohne Scheuklappen und vermischen seit gut fünf Jahren Einflüsse aus diversesten Musikgenres zu einem höchst originellen Ganzen. (...) Auf ihrem in diesen Tagen erscheinenden neuen Album «Bourgeois Baby» präsentieren sich die Stadthillbillies als aufregend wagemutige Musikereinheit. So frisch und kokett zwischen klassischem Rock'n'Roll, schrägen Western-Klängen, whiskeygetränktem Texas-Blues und exotischen Mambo-Klängen hat man vor «Bourgeois Baby» jedenfalls kaum eine Schweizer Band musizieren gehört. (...)" (Rockstar Magazine 5.2004) -> English Translation!
"Gehts nach «Bourgeois Baby» von The Hillbilly Moon Explosion gibts einen heissen Sommer. (...) Emanuela Hutter weckt mit ihrem Gesang unkeusche Pin-up-Fantasien." (20 Minuten 18.5.2004)
"Wirbelwind aus dem Röhrenverstärker" - "Rock'n'Roll lebt - und erst noch vor der eignen Haustür, beherbergt doch Zürich mit The Hillbilly Moon Explosion eine Band, deren Ruf weit über die Landesgrenzen hinaus reicht. (...) Ihr Rock'n'Roll kriegt punkige Schrammen ab, alte italienische Schlager tanzen zu Boogie-Rock, Country wird harmonisch angereichert, und Rockabilly folgt schamlos auf Yé-Yé-Beat aus Frankreich. (...)" (Sonntagszeitung 23.5.2004)
"Facettenreicher Rock'n'Roll: Das Zürcher Quartett The Hillbilly Moon Explosion tauft morgen im Mascotte sein neues Album. (...) Rockabilly-Rhythmen à gogo, im Röhrenverstärker auf saunamässige Schwitztemperatur erhitzt. (...) Neuerdings schleichen plötzlich herrliche Merkwürdigkeiten durchs Repertoire, die es gestatten, auch mal bluesig zu seufzen oder südländisch zu frohlocken." (Tages-Anzeiger 27.5.2004)

"Sie sehen unverschämt gut aus und klingen umwerfend. (...) Emanuela Hutter japst und jault, doowopt und schubidut leidenschaftlich unschuldig, aber mit verruchtem Unterton: So klang es, als sexuelle Anspielungen noch prickelnd waren, ein Hüftschwung noch Rebellion bedeutete. Die Songs kurz und schnurz, der Sound simpel, direkt, groovy und rammlig. Dennoch: Wäre dies reine Nostalgie, wärs unerträglich. Aber Band und Gäste werden dem Geist der Fünfzigerjahre nicht nur gerecht, sondern ironisieren ihn auch liebevoll; mengen dem Rockabilly eine Prise Punk bei, streifen Titeln von Serge Gainsbourg und Steve Earle einen Pettycoat über und adaptieren Elemente des Evergreens «The Leader of the Pack» zwinkernd zu «Johnny Are You Gay?». Famos." (Facts 20.6.2002)
"Jede Faser ihrer Musik ist (...) durchtränkt von jahrelang geschultem Stilbewusstsein, vom Wissen um die Kraft von Rockabilly, Rock'n'Roll und Geheimagenten-Swing. Hier gniedelt eine hallgefederte Gitarre, dort brummt der hart gezupfte Bass, weiter hinten klimptert ein Honkytonk-Piano und immer mal wieder fährt ein Cadillac durch die Songs, durch dunkle Gassen und einsame Nächte. (...) Zugegeben, die Songs der Hillbilly Moon Explosion würden auch prima in die - sagen wir mal - Velvet Elvis Loung in Savannah passan, aber in Zürich klingen sie halt doppelt so gut. Denn hier gibt es keine Band, die ihnen in ihrem Stilsegment auch nur einen Wassertropfen reichen könnte." (Loop 4.2002)
"(...) Umso erfreulicher, dass Hillbilly Moon Explosion ohne Klischees auskommen. Denn sie packen den Rock'n'Roll an seinen Wurzeln und beleben stilsicher die hüftschwingenden Geister der 50er-Jahre. Man muss sich wirklich fragen, ob die vierköpfige Combo nicht eben aus einem Cadillac-Friedhof auferstanden sind. Sind sie aber nicht. In der Band bündeln sich die Kräfte der Vorgängerbands Hillbilly Headhunters (Oliver Baroni) und MD Moon (Emanuela Hutter), sowie Crank (Luke Weyermann), Gitarren Total (Patrick Geser) und Zloty Machine (Aad Hollander). Hillbilly Moon Explosion ist ein Fusionsprojekt. Und diesbezüglich eben doch ein typisches Kind des 21. Jahrhunderts." (20 Minuten 11.6.2002)
"This is guitar-led twanging rockabilly with so much more! The guitar playing is absolutely superb, as are the vocals which are split 50/50 male & female. These cats can play straight ahead rockabilly, but their music has so many different offshots it's hard to classify them - and you just don't know which direction this album will take next! So, if you like 50's rockabilly, Crampsy sleaze-o-billy, early 60's girl groups and hillbilly twang, you'll love the Hillbilly Moon Explosion! Highly recommended." (raucousrecords.com 2002)
"Increvable rock'n'roll (...) Ils s'y connaissent comme personne dans l'art de puiser des deux mains dans le tonneau millésimé d'un rockabilly capiteux et tonique et d'en tartiner un premier album (le judicieux Introducing) à faire swinguer le pape." (24 heures 7.8.2002)
"In sorgfältiger Kleinarbeit hat das Quartett die 13 Songs des Debutalbums «Introducing The Hillbilly Moon Explosion» durch Echogeräte und Röhrenkompressoren geschleust, bis schliesslich ein bestens abgehangenes Album vorlag." (Tages-Anzeiger 22.5.2002)
"Allein für die Ausgrabung der alten Schmachtnummern «I'm Gonna Dry My Eyes» und «Remember (Walking in the Sand)» (...) gebührt dem Quartett der blattgoldene Schubidu-Award." (SonntagsZeitung 9.6.2002)
"Highlights sind die Stücke mit der hervorragenden Sängerin Emanuela Hutter. Leadsänger Oliver Baroni steht ihr in seinem Können zwar in nichts nach, die Songs entwickeln aber ihren eigenen Charme. Je nach Wetterlage fühle ich mich an die hellen, musikalischen Momente aus "Eis am Stil" erinnert. Verwerfe den Gedanken dann direkt wieder, da dieser Band mehr Respekt zusteht." (Ox - Punkfanzine III.2002)
"The Hillbilly Moon Explosion possède bien sa propre personalité, et l'album dans son entier un véritable petit bijou. A noter: leur superbe reprise des Shangri-Las: 'Remember'" (wattzap.com 2003)
"Raugitarre im Schlampenlook" - "Emanuela M. Hutter erscheint jeweils mit unerhörter Stimme und rauer Gitarre in gewagtem Schlampenlook auf der Bühne. Und das ganze ist auch noch sexy. (...) Dazu kommt, nicht unwichtig, dass Oliver ein gutes Bild abgibt, irgendwo zwischen dem jungen Elvis und Leonardo Di Caprio. Eines ist sicher: Baroni und Hutter haben mit Aad Hollander am Schlagzeug und Patrick Geser an der Leadgitarre eines gemeinsam. Sie (...) bilden die tollste Rock'n'Roll-Formation auf dem Platz Zürich." (Metropol 8.2000)
"(...) Tolle Sängerin. Französische Chansons in the mood of Hillbilly, etwas Neues, Funkelndes." (Frauenfelder Woche 19.7.2002)
"Die Songs haben Patina, aber der Groove schabt kräftig daran." (Züri-Tipp 14.1.2000)
"Die fünfköpfige (sic!) Combo holt gekonnt und stilsicher die heissblütige Essenz des Rock'n'Roll der Vergangenheit heraus und bringt ihre Songs mit der nötigen Ironie - und einer Prise Punk - wie's zu einer Band des 21. Jahrhunderts passt. Vamp Emanuela Hutter's Stimme lässt bei den Männern den Blutdruck steigen und Ladykiller Oliver Baroni löst beim weiblichen Publikum wohl ähnliches aus..." (Fabrikzeitung 12.2002)
"Beyond categories!" - "Die Band rundum scharf wie Stilettos aus Palermo; Oliver Baroni hat ein paar ganz heisse Typen ausgegraben und die spielen, so wie nicht viele hierzulande. R'n'B der Fifties, und der ist echt, Freunde, und kommt aus Grande Zurigo." (El Internacional 8.2001)
"(...) les Suisses se sont déchaînés pour leur première date française et ont offert au public du Grillen, à grands renforts de contrebasse, un concert tout en énergie, comme on aimerait en voir plus souvent." (Derniers Nouvelles D'Alsace 2.11.2002)
"Their Rhythm'n'Blues is whiskey-and-smoke authentic yet comes from the heart of Zurich. The perfect sound for getting down and going to town." (Theaterspektakel 8.2001)
"Und es geht gleich los. Die drei Jungs und das gitarrenbewehrte Girl brauchen sich nicht erst aufzuwärmen. So als hätten sie eben erst in einem Club gleich um die Ecke die Massen entzückt. ... Der Bassist gibt alles. Lehnt sich in Macho-Manier mit zwischen den Beinen eingeklemmtem Kontrabass weit nach hinten und schlägt die Saiten was das Zeug hält. ... Mit ihrer wunderbaren mädchenhaften röhrenden Stimme heizt die Sängerin zusätzlich an, und der Gitarrist kennt gar nichts mehr. Er gibt Gas, quält sein Werkzeug bis zur schier schmerzvollen Ekstase und das Publikum dankt es ihm in Begeisterung." (Wiler Tagblatt 18.3.2002)
"After a long long quiet time, Mr. Beelzebub is back again ... First of all, Friday evening started with the HILLBILLY MOON EXPLOSION (...) Past winter I've seen them in another place, and I could swear, THIS time they gave their purest Psych-out-Hipshakin' show ever done! Well done, really." (New Swiss City - Internet Magazine 10.2000)
"100% Rock'n'Roll" - "Auf der Bühne geben sie alles und demonstrieren wofür Rock'n'Roll auch noch steht, pure Lebenslust nämlich. Die charismatische Sängerin Emanuela und der Slapbassist O. Baroni, der Leadgitarrist P. Geser und Groove-King Aad Hollander am Schlagzeug bringen die Stimmung, nomen est omen, zum explodieren." (Rheintaler Tagblatt 11.2001)
By the way, this is what the French have to say: "...un groupe avec une fille aux formes avantageuses." (Let's Play A Game 20.4.2002) - Emanuela says 'thanks.'
Polish, anyone? - "Kiedy na promocyjnym skladaku Crazy Love Records uslyszalem kawalek "Johnny Are You Gay?" to runalem. Wiedzialem, ze ta kapela nie moze byc´ slaba. Dzisiaj calego krazka The Hillbilly Moon Explosion slucham jak maniak bo to co prezentuje ten zespól zalatwia za jednym zamachem moje zapotrzebowanie na melodyjne granie, przebojowe piosenki, rock'n'rollowo-country'owy feeling, lekkos´ci przebojów z lat 60-tych i róznorodnos´c´, która jest dla wielu wykonawców slowem nieznanym."
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